Sabrina Hartmann lädt zu After-Work-Gespräch zur schulischen Bildung

Die SPD-Kreisvorsitzende und Landtagskandidatin Sabrina Hartmann lädt am Mittwoch, den 11. Februar 2026, zum After-Work-Gespräch „Auf ein Wort mit Expertinnen und Experten aus dem Bildungsbereich“ ein. Die Veranstaltung findet ab 18:00 Uhr im Politik-Atelier in der Schulstraße 12 in Göppingen statt.

„Mit meinem Politik-Atelier möchte ich Raum für persönliche Gespräche und den direkten Austausch schaffen. In lockerer Atmosphäre sollen After-Work-Veranstaltungen mit wechselnden Schwerpunktthemen stattfinden“, erklärt Hartmann. Die Veranstaltung im Februar widmet sich dem Thema schulische Bildung und den aktuellen Herausforderungen im Bildungsbereich.  

Im Mittelpunkt des Abends steht der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bildung und Zivilgesellschaft. Gemeinsam soll über aktuelle Herausforderungen, Perspektiven und notwendige politische Weichenstellungen in der schulischen Bildung gesprochen werden.

Zum Einstieg diskutiert Sabrina Hartmann mit Marc Kasper (Kreisvorsitzender im Team der GEW Göppingen) und Markus Walter (Geschäftsführer von Lernen Fördern e.V. Göppingen).

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Um eine formlose Anmeldung per E-Mail an sabrina.hartmann@spd-gp.de wird gebeten.

Sabrina Hartmann lädt zu After-Work-Gespräch mit Arbeitnehmervertretern: Industriearbeitsplätze zwischen Tradition und Transformation

Die SPD-Kreisvorsitzende und Landtagskandidatin Sabrina Hartmann lädt am Mittwoch, den 28. Januar 2026, zum After-Work-Gespräch „Auf ein Wort mit Arbeitnehmervertretern: Industriearbeitsplätze zwischen Tradition und Transformation“ ein. Die Veranstaltung findet ab 17:30 Uhr im Politik-Atelier in der Schulstraße 12 in Göppingen statt.

„In meinem Politik-Atelier möchte ich Raum für persönliche Gespräche und den direkten Austausch schaffen. In lockerer Atmosphäre finden dort After-Work-Veranstaltungen mit wechselnden Schwerpunktthemen statt“, erklärt Hartmann. Die zweite Veranstaltung dieser Reihe dreht sich um die aktuelle Situation der Industriearbeitsplätze im Landkreis.

Im Mittelpunkt des Abends steht der Austausch mit Gewerkschaftern und Arbeitnehmervertretern. Gemeinsam wollen wir über Herausforderungen, Perspektiven und notwendige politische Weichenstellungen sprechen.

Zum Einstieg diskutiert Sabrina Hartmann mit Antonio Lupo (Betriebsrat bei Mahle) und Dejan Wick (Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall Göppingen-Geislingen).

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@sabrina-hartmann.de wird gebeten.

SPD: Soziale Angebote unverzichtbar für Prävention


Göppingen, 2.1.2026 – Soziale Angebote leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Zusammenhalt im Landkreis. Das wurde bei einem After-Work-Event deutlich, bei dem auf Einladung der SPD-Landtagskandidatin und Kreisvorsitzenden Sabrina Hartmann Vertreter von sozialen Trägern und Interessierte zu einem Austausch über aktuelle Herausforderungen der Sozialpolitik zusammen kamen.

„Die aktuell durch den Kreistag beschlossenen Kürzungen haben massive Auswirkungen auf die betroffenen Angebote. Dabei sind die Familientreffs, die Schulsozialarbeit, die Suchtberatung oder die psychologische Familienberatung – um nur ein paar Beispiele zu nennen – nicht nur ‚nice to have‘. Vielmehr werden sie von vielen Menschen dringend benötigt“, betont Sabrina Hartmann. Die Kürzungen bedeuten einen massiven Einschnitt in die soziale Infrastruktur des Kreises und sind unverantwortlich, ist sich die Runde der Expertinnen und Experten einig.

„Als SPD-Kreistagsfraktion haben wir uns von Anfang an für den Erhalt der sozialen Angebote in der heutigen Form eingesetzt. Es ist schade, dass sich am Ende die Mehrheit von CDU, Freie Wähler und FDP nicht einen Ruck geben konnte – denn die Differenz zwischen den verschiedenen Anträgen belief sich auf gerade einmal 1,6 Millionen Euro“, sagt Benjamin Christian, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. „Bei Aufwendungen von insgesamt über 450 Millionen Euro hätte man diese gut im Haushalt darstellen können. Es scheint, als ging es mehr ums Prinzip als ums Einsparen“, so Christian.

„Es steht außer Frage, dass die kommunale Ebene eine dauerhaft bessere Finanzierung durch das Land braucht. Wenn die Landesebene neue Pflichten für die Kommunen erlässt, muss es diese auch vollständig und dynamisch finanzieren“, so Hartmann. „Außerdem wollen wir, dass das Land künftig mehr in die Prävention im sozialen Bereich investiert und beispielsweise die Hälfte der Kosten für die Schulsozialarbeit übernimmt“, so die SPD-Landtagskandidatin. „Ob im Kreis oder Land ist für uns als SPD ist klar: Wer bei der Prävention spart, der zahlt am Ende doppelt und dreifach – etwa bei Sozialhilfe, Gesundheit oder Justiz“, sind sich Hartmann und Christian einig.

SPD-Landtagskandidatin Sabrina Hartmann fordert Entlastung junger Familien durch gebührenfreie Kitas

Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres sehen sich auch im Kreis Göppingen viele Familien mit hohen Gebühren konfrontiert. Diese Betreuung in Kitas und Kindergärten sollte beitragsfrei sein – finanziert durch das Land, fordert die Göppinger Landtagskandidatin und Salacher Gemeinderätin Sabrina Hartmann (SPD). „Die Abschaffung der Gebühren würde junge Eltern in vielen Fällen um mehrere hundert Euro im Monat entlasten“, betont Hartmann. Es sei nicht nachvollziehbar, warum in Baden-Württemberg nicht möglich sein soll, was im Nachbarland Rheinland-Pfalz gut funktioniere.

Neben der effektiven Entlastung zahlreicher Familien im Landkreis wären gebührenfreie Kindergärten auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einer wirksamen Bekämpfung der Kinderarmut. „Die Grundlage für eine erfolgreiche Bildungsbiographie wird bereits im Kindesalter gelegt. Daher sollte jedes Kind in unserem Landkreis von Beginn an die bestmögliche Förderung erhalten, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern“, betont Hartmann mit Blick auf die teilweise großen Unterschiede bei den Kita-Gebühren in den Kreiskommunen.

Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf würde dadurch verbessert, zeigt sich Sabrina Hartmann überzeugt: „Es kann nicht sein, dass sich Eltern fragen, ob es sich überhaupt lohnt mehr arbeiten zu gehen, wenn am Ende wieder mehrere hundert Euro für die Betreuung aufgebracht werden müssen. Es ist auch für unsere Wirtschaft ein großer Nachteil, wenn qualifizierte Fachkräfte dem Arbeitsmarkt aufgrund solcher Hürden nicht zur Verfügung stehen.“ Umso mehr gehe es darum, ein qualitätsvolles und gebührenfreies Betreuungsangebot zu ermöglichen – gerade auch mit Blick auf die Integration von Kindern mit Migrationsgeschichte, deren Spracherwerb vom regelmäßigen Kindergartenbesuch sehr profitiert. „Jetzt kommt es darauf an, unser Land und den Kreis Göppingen durch eine vom Land finanzierte gebührenfreie Kinderbetreuung ein Stück gerechter zu machen. Dafür werde ich mich mit Nachdruck einsetzen“, so Hartmann.

Dialogtour startet: Auf ein Wort in deinem Ort. Zeit für deine Anliegen.

Gute Politik beginnt für mich mit Zuhören. Denn Vertrauen wächst dort, wo man sich auf Augenhöhe begegnet. Deshalb starte ich im Sommer meine Dialogtour „Auf ein Wort in deinem Ort“ und besuche die Städte und Gemeinden im Wahlkreis Göppingen.

Ich möchte von euch direkt erfahren, wo der Schuh am meisten drückt, was euch bewegt und wie wir gemeinsam an politischen Lösungen arbeiten können.

Achtet auf aktuelle Ankündigungen, an welchen Orten und Quartieren die Tour Station macht.

Ich freue mich auf Euch!

Sabrina Hartmann zum Kuschelkurs der Kreis-CDU mit der AfD

Die Berichte über gemeinsame Sitzungen und Gesprächsformate von lokalen CDU-Vorstandsmitgliedern mit rechtsextremen AfD-Vertretern befremden mich zutiefst. Die AfD ist ein rechtsextremer Verdachtsfall. Eine Zusammenarbeit hat die CDU mit einem Parteitagsbeschluss auf allen Ebenen ausgeschlossen. Der Kuschelkurs einiger Vertreter der Kreis-CDU mit der AfD ist vor diesem Hintergrund unverantwortlich, gefährlich für unsere Demokratie und auch unvereinbar mit der eigenen Beschlusslage der Union.

Diese Rhetorik ist umso gefährlicher, da die CDU als Regierungspartei auch Verantwortung für die demokratische Kultur in unserem Land trägt. Die politischen Positionen der AfD sind eine Gefahr für unser Land, unseren Wohlstand und die freiheitliche Ordnung. Dies klar zu benennen, sollte Konsens aller demokratischen Parteien und deren Funktionsträger sein. Es irritiert mich, dass maßgebliche Teile der CDU vor Ort das anders zu sehen scheinen und Verantwortungsträger nicht klar und offen widersprechen.